Verbundvorstellung

VESBE e.V.

Der Verein für europäische Sozialarbeit, Bildung und Erziehung e.V. (VESBE) wurde 1999 gegründet. Mit 160 Mitarbeitern bietet VESBE als gemeinnütziger Verein, an 22 Standorten in Deutschland, bedarfs- und kundenorientiert eine Vielzahl von Dienstleistungen an. VESBE‘s Kernkompetenzen liegen in der Förderung, Qualifizierung und beruflichen Erstausbildung, sowie in der bedarfsgerechten Konzeption und Umsetzung von Angeboten für Fachkräftebedarf. VESBE passt seine Ausbildungsangebote laufend dem Bedarf der Unternehmen und des Arbeitsmarktes an. VESBE ist Mitglied in verschiedenen Partnerorganisationen und Netzwerken, um Unternehmen, Arbeitssuchenden, Migranten und Jugendlichen jeweils passgenaue Angebote bereitstellen zu können. VESBE ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 (2017) und zugelassener Bildungsträger nach AZAV.


VESBE bietet berufliche Ausbildung und Training in verschiedenen Bereichen an, welche sich auf praktische Inhalte fokussieren. In Deutschland werden Job Coaching, Ausbildungen, Vorbereitungskurse für Auszubildende, Weiterbildungen, und Integrationskurse für Migranten und Flüchtlinge angeboten. Als internationaler Bildungs- und Ausbildungsträger, zielt VESBE darauf ab, seine Expertise und die Vorteile des dualen Bildungssystems, das Theorie und Praxis miteinander vereint, zu teilen.


VESBE bietet Unterstützung, durch speziell auf die Bedürfnisse der einzelnen Länder abgestimmte Trainings. Die lokale Nachfrage und ein nachhaltiges Geschäftsmodell spielen eine wichtige Rolle in VESBE‘s Bestreben, einen langanhaltenden Einfluss durch die Trainings zu bewirken. VESBE orientiert sich am erfolgreichen duale Bildungssystem und kombiniert hierbei verschiedene Elemente, die auf den lokal entwickelten Trainings- und Bildungsansätzen aufbauen.


Dies beinhaltet unter anderem: • Train-the-Trainer Programme • Lehrplanentwürfe • Didaktisches Training der Ausbilder • Entwicklung von kompletten Modul-Kursen für spezielle Nachfragen und Jobs – insbesondere innovative Ausbildungstechniken, wie 3D-Modelle • Erarbeitung von zugeschnittenen Modulen oder Kursen für Unternehmen, staatliche Institutionen oder andere Ausbildungsstätten


Diese Werkzeuge sind an das lokale Umfeld und die lokale Nachfrage angepasst. Im Projekt „Sondierungsstudie zur beruflichen Bildung in Polen“ (SBBP) ist VESBE verantwortlich für die Projektsteuerung und den Ergebnistransfer.


Ansprechpartner VESBE:

Julia Olesen Geschäftsführende Vorständin j.olesen@vesbe.de


Malte Falkenstern Projektmanager m.falkenstern@vesbe.de

TU Dortmund

Inhaltliche und forschungsmethodologische Ausrichtung des Lehrstuhls


Die Professur für Internationale Bildungskooperation, Berufs- und Betriebspädagogik ist am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Berufspädagogik (IAEB) der Fakultät 12 (Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie) der TU Dortmund verortet. Der Lehrstuhlinhaber ist Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Schröder.


Der Lehrstuhl vertritt in Projekten in Deutschland und international eine partizipative, handlungs- und gestaltungsorientierte Berufsbildungsforschung, die u.a. auf eine nachhaltige Implementierung systemrelevanter Innovationen gerichtet ist. In diesem Kontext ist die Professur mit der Erforschung und Entwicklung arbeitsprozessorientierter und -integrierter Lernarrangements in der Berufsschule und im Betrieb befasst, in welchen sich eine individuelle Kompetenzentwicklung in der Verbindung aus prozessualem Erfahrungslernen mit gezielten Wissensinputs vollzieht.


Aufgaben im Vorhaben SBBP:


Im Vorhaben SBBP verantwortet die wissenschaftliche Begleitung der TU Dortmund die einzelnen Phasen der Umsetzung der Sondierungsstudie, u.a. also die Planung, Durchführung und Auswertung der qualitativen und quantitativen Erhebungen bei den Akteuren der beruflichen Bildung in Polen wie der Bildungspolitik, der Betriebe (Ausbilderpersonal, Auszubildende), der berufsbildenden Schulen (Lehrkräfte, Schüler/innen), der Sozialpartner (Kammern, Gewerkschaften) und der Wissenschaft (Universitäten). Im Mittelpunkt der empirischen Forschung stehen die Erfassung der Berufsbildungsbedarfe und zentraler Faktoren für die Stärkung dualer Berufsbildungsansätze.


Ansprechpartner/innen an der TU Dortmund


Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Schröder (Lehrstuhlinhaber) Email: thomas-werner.schroeder@tu-dortmund.de


Dr. Sven Schulte (Projektleitung) Email: sven.schulte@tu-dortmund.de


Dipl.-Päd. Thilo Ketschau (Projektmitarbeiter) Email: thilo.ketschau@tu-dortmund.de


MA. Joanna Dolinska (Projektmitarbeiterin) Email: joanna.dolinska@tu-dortmund.de